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Meeting-Kosten-Rechner

Berechnen, was ein Meeting an Arbeitszeit kostet: Teilnehmende, Stundensätze und Dauer, mit Kosten pro Minute und pro Person. 13 Währungen.

Wie sollen die Stundensätze eingegeben werden?
Wie lange dauert das Meeting?

Einen Stundensatz eingeben, um Kosten zu sehen.

Die Kosten sind die eingegebenen Stundensätze mal die Dauer des Meetings. Zu Gehältern, Lohnnebenkosten oder Gemeinkosten wird nichts angenommen.

Eine Schätzung auf Basis der eingegebenen Stundensätze. Sie ist weder ein Gehalt noch eine Arbeitgeberkostenrechnung noch ein Maß für verlorene Produktivität: Ob Steuern, Sozialabgaben oder Gemeinkosten enthalten sind, hängt allein vom eingetragenen Satz ab. Alles wird im Browser berechnet, nichts wird gespeichert.

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Ein regelmäßiges Meeting mit acht Personen ist ein fester Kostenblock, und kaum ein Team kennt die Zahl. Der Rechner zeigt sie: Teilnehmende, die Kosten einer Arbeitsstunde und die Dauer eingeben, entweder mit einem Durchschnittssatz oder mit einem Satz pro Person, und das Ergebnis erscheint als Gesamtkosten, gemeinsame Kosten pro Stunde, Kosten pro Minute und pro Person. Gerechnet wird in Euro oder einer von zwölf weiteren Währungen, ohne Umrechnung. Die Zahl ist eine Schätzung aus den eingetragenen Sätzen. Alles läuft im Browser.

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So funktioniert das Tool

  1. 01Sätze festlegenEinen Durchschnittssatz für alle oder einen Stundensatz pro Person wählen.
  2. 02Teilnehmende und DauerZahl der Personen und Dauer in Stunden und Minuten eintragen.
  3. 03Ergebnis nutzenKosten ablesen und die Aufstellung kopieren, etwa für eine Teamrunde.
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Wann ist das nützlich?

  • Regeltermine überprüfenDen Jahreswert eines wöchentlichen Jour fixe sichtbar machen und über Dauer und Teilnehmerkreis sprechen.
  • Angebote kalkulierenAbstimmungstermine mit Kundinnen und Kunden in die Kalkulation von Projekten einbeziehen.
  • Workshops planenAbwägen, ob ein ganztägiger Workshop mit vielen Beteiligten den Aufwand wert ist.
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Beispiele

  • Wöchentlicher Jour fixe8 Personen mit durchschnittlich 60 € pro Stunde, eine Stunde: 480 €, also 8 € pro Minute.
  • Hochgerechnet aufs JahrBei 46 Arbeitswochen kostet derselbe Termin rund 22.080 € im Jahr.
  • Kurzes Abstimmungstreffen4 Personen, 30 Minuten, 75 € pro Stunde: 150 €.
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Tipps für ein besseres Ergebnis

  • Welcher Satz?Für interne Zwecke eignet sich der Arbeitgeberstundensatz einschließlich Lohnnebenkosten, für externe Projekte der verrechnete Stundensatz.
  • Agenda und EndeEine Agenda und ein festes Ende verkürzen Meetings oft deutlich. Schon 15 Minuten weniger sparen ein Viertel der Kosten einer Stunde.
  • Nur wer gebraucht wirdWer nur informiert werden muss, bekommt das Protokoll statt einer Einladung.
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Die Rechnung

Gemeinsame Kosten pro Stunde sind die Summe aller Stundensätze. Mal Dauer in Stunden ergibt die Gesamtkosten. Die Kosten pro Minute sind die gemeinsamen Kosten pro Stunde durch 60, die Kosten pro Person die Gesamtkosten durch die Zahl der Teilnehmenden.

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Welcher Stundensatz realistisch ist

Der Bruttolohn pro Stunde unterschätzt die Kosten für ein Unternehmen, denn dazu kommen Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Urlaub, Arbeitsplatz und Verwaltung. Viele Unternehmen rechnen intern mit einem Vielfachen des Bruttostundenlohns. Der Rechner nimmt nichts an, er multipliziert nur, was eingetragen wird.

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Was die Zahl nicht sagt

Ein teures Meeting kann sich lohnen, wenn es Entscheidungen beschleunigt oder Fehler verhindert. Die Kosten machen nur sichtbar, was ein Termin an Zeit bindet. Ob er den Aufwand wert ist, entscheidet das Team.

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Häufige Fragen

Wie berechnet man die Kosten eines Meetings?

Summe der Stundensätze aller Teilnehmenden mal Dauer in Stunden. 8 Personen mit 60 € eine Stunde lang ergeben 480 €.

Welchen Stundensatz soll ich nehmen?

Für interne Betrachtungen die Arbeitgeberkosten pro Stunde, für Kundenprojekte den verrechneten Satz. Der reine Bruttolohn ist zu niedrig.

Rechnet der Rechner Währungen um?

Nein. Alle Sätze werden in derselben gewählten Währung eingegeben und ausgegeben.

Kann jede Person einen eigenen Satz haben?

Ja. Im Modus „Ein Satz pro Person“ wird für jede Person ein eigener Stundensatz eingetragen.

Werden die Angaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft im Browser.

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