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PNG in JPG umwandeln

PNG-Bilder kostenlos im Browser in JPG umwandeln, mit wählbarer Qualität und ohne Wasserzeichen. Transparente Bereiche erhalten einen weißen Hintergrund.

Qualität:

JPG kennt keine Transparenz. Transparente Bereiche des PNG werden deshalb mit Weiß gefüllt.

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Passend zu diesem Tool ausgewählt

Mit diesem Tool wird ein PNG-Bild im Browser als JPG gespeichert. Bei Fotos schrumpft die Datei dadurch oft auf einen Bruchteil, was den Versand per E-Mail, den Upload in Online-Shops und das Einreichen in Portalen erleichtert, die nur JPG annehmen. Drei Qualitätsstufen stehen zur Wahl, Dateigröße vorher und nachher werden angezeigt. Weil JPG keine Transparenz kennt, füllt das Tool durchsichtige Bereiche mit Weiß. Gerechnet wird lokal, ohne Upload.

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So funktioniert das Tool

  1. 01PNG auswählenDie PNG-Datei in das Feld ziehen oder per Klick auswählen, bis 30 MB.
  2. 02Qualität festlegenHohe Qualität für Fotos, die gedruckt werden, ausgewogen für das Web, kleine Datei für Vorschauen.
  3. 03JPG herunterladenDie neue Größe prüfen und die JPG-Datei speichern.
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Beispiele

  • Als PNG gespeichertes UrlaubsfotoEin 6 MB großes PNG-Foto wird als JPG in ausgewogener Qualität meist um ein Vielfaches kleiner, ohne sichtbaren Unterschied am Bildschirm.
  • Logo mit transparentem HintergrundIm JPG wird der transparente Bereich weiß. Auf weißen Seiten fällt das nicht auf, auf farbigen Flächen entsteht ein weißer Kasten.
  • Großer Screenshot für ein TicketEin Bildschirmfoto mit Fotoanteilen wird als JPG leichter und lässt sich problemlos an ein Support-Ticket hängen.
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Tipps für ein besseres Ergebnis

  • Transparenz behalten?Dann ist WebP die bessere Wahl: Es speichert ebenfalls klein und behält den transparenten Hintergrund.
  • Text und Linien prüfenBei Screenshots mit viel Text kann JPG an den Kanten leicht ausfransen. In solchen Fällen hohe Qualität wählen oder beim PNG bleiben.
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Was mit dem transparenten Hintergrund passiert

JPG speichert für jeden Bildpunkt eine Farbe, eine Durchsichtigkeit ist nicht vorgesehen. Bevor das Bild kodiert wird, legt das Tool deshalb eine weiße Fläche darunter. Halbtransparente Kanten, etwa an weichen Schatten, gehen dabei in Weiß über.

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Wann JPG die bessere Wahl ist

Für Fotos und Bilder mit weichen Farbverläufen ist JPG fast immer kleiner als PNG, bei sehr guter Bildwirkung. Für Grafiken mit wenigen Farben, harten Kanten oder Transparenz bleibt PNG besser. Wer nur die Dateigröße senken will, ohne das Format zu wechseln, nutzt die Bildkomprimierung.

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Qualitätsstufen im Vergleich

Die hohe Stufe bewahrt feine Details für Druck und Archiv, die ausgewogene Stufe ist der übliche Kompromiss für Webseiten und E-Mails, die kleine Stufe spart am meisten und eignet sich für Vorschaubilder. Das Original-PNG bleibt in jedem Fall unverändert auf dem Gerät.

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Häufige Fragen

Was passiert mit dem transparenten Hintergrund?

Er wird weiß gefüllt, weil JPG keine Transparenz unterstützt. Wer den durchsichtigen Hintergrund braucht, wandelt besser in WebP um oder behält PNG.

Ist JPG wirklich kleiner als PNG?

Bei Fotos fast immer, oft sogar deutlich. Bei Grafiken mit großen einfarbigen Flächen ist der Unterschied kleiner.

Welche Qualitätsstufe soll ich wählen?

Für die meisten Zwecke reicht „Ausgewogen“. Für Fotos, die gedruckt werden, ist „Hohe Qualität“ sicherer.

Wird das PNG hochgeladen?

Nein. Der Browser rechnet selbst; das Bild wird weder übertragen noch gespeichert.

Ist die Umwandlung kostenlos?

Ja, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Begrenzung durch ein Abo.

Fehlt ein Tool oder ist etwas kaputt?Wir bauen Tooleem nach dem, was wirklich gebraucht wird. Schreiben Sie uns, was fehlt oder nicht funktioniert.
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