Bildgröße ändern
Bilder kostenlos im Browser auf exakte Pixelmaße bringen, mit optional gesperrtem Seitenverhältnis und hochwertiger Lanczos-Skalierung. Ohne Upload und ohne Wasserzeichen.
Weiteres Tool ausprobieren
Passend zu diesem Tool ausgewähltDieses Tool bringt ein Bild auf genau die Pixelmaße, die gebraucht werden. Skaliert wird mit der Bibliothek Pica und dem Lanczos-Verfahren, einer hochwertigen Methode, die verkleinerte Fotos scharf hält, statt sie weichzuzeichnen, wie es bei einfacher Browser-Skalierung oft passiert. Mit gesperrtem Seitenverhältnis bleiben Gesichter und Produkte unverzerrt; entsperrt lassen sich Breite und Höhe unabhängig festlegen. JPG, PNG und WebP bis 50 MB werden unterstützt, das Format bleibt erhalten, und das Bild verlässt das Gerät nicht.
So funktioniert das Tool
- 01Bild auswählenDie Datei in das Feld ziehen; angezeigt werden die Originalmaße in Pixeln.
- 02Neue Maße eintragenBreite oder Höhe eingeben. Bei gesperrtem Seitenverhältnis passt sich der andere Wert automatisch an.
- 03Skalieren und herunterladenAuf „Größe ändern“ klicken, Vorschau prüfen und das Bild speichern.
Wann ist das nützlich?
- ProfilbilderViele Plattformen erwarten quadratische Profilbilder, etwa 400 × 400 oder 512 × 512 Pixel.
- Bilder für Webseiten und ShopsProduktbilder in einheitlicher Breite sehen im Shop ruhiger aus und laden schneller.
- Beiträge in sozialen NetzwerkenEin Instagram-Beitrag im Quadrat hat 1.080 × 1.080 Pixel, eine Story 1.080 × 1.920 Pixel.
Beispiele
- Kamerafoto für die WebseiteEin Foto mit 6.000 × 4.000 Pixeln wird mit gesperrtem Seitenverhältnis auf 1.920 × 1.280 Pixel verkleinert.
- Quadratisches ProfilbildEin bereits quadratisch zugeschnittenes Bild wird auf 512 × 512 Pixel gebracht.
- Symbol mit 64 PixelnEin Logo wird auf 64 × 64 Pixel verkleinert; Lanczos hält die Kanten dabei möglichst sauber.
Tipps für ein besseres Ergebnis
- Nicht stark vergrößernVergrößern um den Faktor 1,5 ist meist unproblematisch, ab dem Vierfachen wird das Bild sichtbar unscharf, weil keine neuen Details entstehen.
- Danach komprimierenNach dem Verkleinern lässt sich die Datei mit dem Bildkompressor zusätzlich verkleinern.
Was Lanczos besser macht
Beim Verkleinern müssen viele Originalpixel zu einem neuen Pixel zusammengefasst werden. Einfache Verfahren wie bilinear mitteln grob und machen das Bild weich. Lanczos gewichtet die umliegenden Pixel nach einer Sinc-Funktion und erhält dadurch Kanten, Schrift und feine Strukturen deutlich besser.
Seitenverhältnis und Verzerrung
Das Seitenverhältnis beschreibt das Verhältnis von Breite zu Höhe, etwa 3:2, 4:3, 16:9 oder 1:1. Wird nur ein Wert geändert, ohne das Verhältnis zu sperren, wird das Bild gestaucht oder gestreckt. Soll das Format wechseln, zum Beispiel von 3:2 auf quadratisch, ist Zuschneiden die bessere Lösung.
Gängige Bildgrößen
Full HD misst 1.920 × 1.080 Pixel, 4K 3.840 × 2.160 Pixel. Eine Linkvorschau in sozialen Netzwerken nutzt häufig 1.200 × 630 Pixel. Für den Druck rechnet man mit 300 Pixeln pro Zoll: Ein Foto in 10 × 15 cm braucht etwa 1.200 × 1.800 Pixel.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Größe ändern und Komprimieren?
Größe ändern verändert die Zahl der Pixel. Komprimieren verändert die Speicherung bei gleicher Pixelzahl. Meist ist es am besten, erst zu skalieren und dann zu komprimieren.
Welche Formate kann ich verwenden?
JPG, PNG und WebP bis 50 MB. Das Ergebnis behält das Format: Ein PNG bleibt ein PNG.
Bleibt die Transparenz erhalten?
Ja, ein PNG oder WebP mit transparentem Hintergrund bleibt nach dem Skalieren transparent.
Kann ich ein Bild vergrößern?
Ja, aber ohne neue Details. Bis etwa 1,5-fach sieht das Ergebnis gut aus, stärkere Vergrößerungen wirken unscharf.
Wird mein Bild an einen Server geschickt?
Nein. Die Skalierung läuft im Browser; es gibt keinen Upload und keine Speicherung.

