PNG in WebP umwandeln
PNG-Bilder kostenlos im Browser in WebP umwandeln und die Transparenz behalten. WebP ist für die meisten Bilder kleiner als PNG. Ohne Upload und ohne Wasserzeichen.
WebP übernimmt die Transparenz des PNG und ist bei Fotos und detailreichen Bildern meist kleiner.
Weiteres Tool ausprobieren
Passend zu diesem Tool ausgewähltPNG-Dateien werden hier im Browser zu WebP. Anders als bei der Umwandlung in JPG bleibt ein transparenter Hintergrund erhalten, deshalb eignet sich das Tool besonders für Logos, Icons, freigestellte Produktbilder und Grafiken für Webseiten. WebP ist bei den meisten Bildern kleiner als PNG; wie viel kleiner, hängt vom Motiv und der gewählten Qualität ab. Die Datei wird lokal verarbeitet und nicht hochgeladen.
So funktioniert das Tool
- 01PNG einfügenEine PNG-Datei bis 30 MB auswählen, auch mit transparentem Hintergrund.
- 02Qualität einstellenFür Logos und Schrift die hohe Stufe nehmen, damit Kanten scharf bleiben; für Fotos reicht meist „Ausgewogen“.
- 03WebP speichernGröße vergleichen und das WebP herunterladen. Die Transparenz bleibt erhalten.
Wann ist das nützlich?
- Logos und Icons im WebTransparente Markenzeichen laden als WebP schneller, ohne auf farbigen Flächen einen Kasten zu zeigen.
- Freigestellte ProduktfotosShops zeigen Produkte vor wechselnden Hintergründen; WebP hält diese Bilder klein und durchsichtig.
- Grafiken für Präsentationen im BrowserWebbasierte Folien und Dokumentationen profitieren von kleineren Grafiken mit Transparenz.
Beispiele
- Logo mit transparentem HintergrundDas Logo liegt als WebP weiterhin frei auf jedem Hintergrund und lädt schneller als das PNG.
- Freigestelltes ProduktbildEin mit dem Hintergrundentferner freigestelltes Foto wird als WebP oft deutlich kleiner als das PNG.
- Screenshot für eine AnleitungBildschirmfotos mit Text am besten in hoher Qualität umwandeln, damit die Schrift lesbar bleibt.
Transparenz bleibt erhalten
Das Tool zeichnet das PNG auf eine Leinwand, die durchsichtige Pixel bewahrt, und kodiert es danach als WebP mit Alphakanal. Es wird kein Hintergrund eingefügt. Halbtransparente Bereiche wie weiche Schatten bleiben ebenfalls halbtransparent.
Verlustbehaftetes WebP mit Qualitätsregler
Der Konverter nutzt verlustbehaftetes WebP. Bei hoher Qualität sieht das Ergebnis praktisch identisch aus, bei niedrigeren Stufen werden Flächen und Kanten leicht vereinfacht. Wer jeden Pixel exakt braucht, etwa für eine Druckvorlage, behält das PNG.
Für Webseiten und Shops
Grafiken und Logos werden auf vielen Seiten mehrfach geladen. Kleinere Dateien beschleunigen den Seitenaufbau, besonders mobil. WebP mit Transparenz zeigen alle aktuellen Browser an.
Wann das PNG die bessere Wahl bleibt
Druckvorlagen, Archivbestände und Dateien, die noch mehrfach bearbeitet werden, bleiben besser im verlustfreien PNG. Auch Programme ohne WebP-Unterstützung, etwa ältere Office-Versionen oder manche Druckdienste, brauchen weiterhin PNG. Ein sinnvolles Vorgehen: PNG als Original behalten, WebP für die Veröffentlichung erzeugen.
Häufige Fragen
Bleibt der transparente Hintergrund im WebP erhalten?
Ja. Durchsichtige Bereiche des PNG sind im WebP ebenfalls durchsichtig; es wird kein Hintergrund ergänzt.
Warum sollte ich PNG in WebP umwandeln?
WebP ist bei ähnlicher Qualität meist kleiner als PNG, Webseiten laden dadurch schneller.
Ist die Umwandlung verlustfrei?
Nein, der Konverter nutzt verlustbehaftetes WebP mit Qualitätsregler. Mit hoher Qualität ist das Ergebnis kaum vom Original zu unterscheiden.
Wird das WebP immer kleiner als das PNG?
Meistens, besonders bei Fotos und detailreichen Bildern. Bei sehr einfachen Grafiken mit wenigen Farben kann ein PNG schon sehr klein sein.
Werden meine Grafiken hochgeladen?
Nein. Die Umwandlung läuft im Browser, unveröffentlichte Entwürfe und Kundendateien bleiben auf dem Gerät.

