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Kosten-pro-Lead-Rechner (CPL)

Die Kosten pro Lead (CPL) berechnen und mit Abschlussquote und Auftragswert auch Kosten pro Abschluss, erwarteten Umsatz und das Ergebnis der Kampagne sehen.

Was sind Kosten pro Lead (CPL)?

Die Kosten pro Lead geben an, was eine einzelne Anfrage gekostet hat: das Kampagnenbudget geteilt durch die Zahl der Leads. Je niedriger der CPL im Verhältnis zum Wert eines Auftrags, desto eher lohnt sich die Kampagne.

Kosten pro Lead (CPL)
50 €
Kosten pro Abschluss
—

Eine allgemeine Schätzung, keine Finanzberatung. Kosten pro Abschluss und erwarteter Umsatz erscheinen erst mit Abschlussquote und Auftragswert.

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Der Kosten-pro-Lead-Rechner teilt das Budget einer Kampagne durch die Zahl der gewonnenen Leads, also Anfragen, Rückrufwünsche oder Anmeldungen. Mit einer Abschlussquote zeigt er zusätzlich, was ein tatsächlicher Auftrag gekostet hat, und mit dem durchschnittlichen Auftragswert den erwarteten Umsatz und das Ergebnis nach Abzug des Budgets. So lässt sich schnell einschätzen, ob sich Werbung für Dienstleistungen, Handwerk, Immobilien oder Software rechnet. Die Rechnung läuft im Browser.

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So funktioniert das Tool

  1. 01Budget und Leads eintragenDie Ausgaben der Kampagne und die Zahl der Anfragen im selben Zeitraum.
  2. 02Abschlussquote ergänzenDen Anteil der Leads in Prozent, der zu einem Auftrag wird, zum Beispiel aus dem CRM.
  3. 03Auftragswert ergänzenDen durchschnittlichen Umsatz pro Auftrag, um Umsatz und Ergebnis zu sehen.
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Wann ist das nützlich?

  • Dienstleister und HandwerkPrüfen, ob Anfragen aus Google Ads oder Vergleichsportalen bei der üblichen Abschlussquote noch Gewinn bringen.
  • B2B-VertriebKosten pro Lead aus Messen, LinkedIn-Kampagnen und Webinaren vergleichen.
  • BudgetplanungVor einer Kampagne festlegen, welcher CPL bei gegebenem Auftragswert höchstens tragbar ist.
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Beispiele

  • Kosten pro Lead5.000 € Budget und 100 Leads ergeben 50 € pro Lead.
  • Kosten pro AbschlussWerden 20 Prozent der Leads zu Aufträgen, sind das 20 Abschlüsse zu je 250 €.
  • ErgebnisBei 400 € Auftragswert bringen 20 Aufträge 8.000 € Umsatz, nach Abzug des Budgets bleiben 3.000 €.
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Tipps für ein besseres Ergebnis

  • Lead klar definierenNur echte Anfragen zählen, keine doppelten Formulare oder Spam. Sonst wirkt der CPL besser, als er ist.
  • Umsatz ist nicht GewinnDas Ergebnis zieht nur das Werbebudget ab. Material, Arbeitszeit und andere Kosten kommen noch dazu.
  • Abschlussquote ehrlich schätzenNeue Kanäle liefern oft weniger passende Anfragen. Mit einer vorsichtigen Quote rechnen, bis eigene Zahlen vorliegen.
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Die Rechnung

CPL = Budget ÷ Leads. Abschlüsse = Leads × Abschlussquote. Kosten pro Abschluss = Budget ÷ Abschlüsse. Erwarteter Umsatz = Abschlüsse × Auftragswert, das Ergebnis ist dieser Umsatz minus Budget. Fehlt die Abschlussquote oder der Auftragswert, bleiben die abhängigen Felder leer.

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Was ein Lead wert sein darf

Der höchste tragbare CPL ergibt sich aus Auftragswert, Marge und Abschlussquote. Bei 400 € Auftragswert, 30 Prozent Marge und 20 Prozent Abschlussquote bringt ein Lead im Mittel 24 € Rohertrag. Ein CPL darüber kostet mehr, als er einbringt.

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Leads und Datenschutz

Wer Kontaktdaten über Formulare sammelt, braucht in der EU und in der Schweiz eine Rechtsgrundlage und eine Datenschutzerklärung. Für Werbung per E-Mail an Privatpersonen ist in Deutschland in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung nötig, meist per Double-Opt-in. Der Rechner selbst speichert keine Daten.

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Häufige Fragen

Wie berechnet man die Kosten pro Lead?

Das Kampagnenbudget durch die Zahl der Leads teilen. 5.000 € für 100 Leads ergeben 50 € pro Lead.

Was ist ein guter CPL?

Einer, der unter dem Wert liegt, den ein Lead im Mittel einbringt. Das sind Auftragswert mal Marge mal Abschlussquote. Branchenwerte schwanken zu stark, um als Maßstab zu taugen.

Was ist der Unterschied zwischen CPL und CPA?

Der CPL rechnet pro Anfrage, die CPA pro Conversion, die je nach Kampagne auch ein Kauf sein kann. Kosten pro Abschluss sind die CPA, wenn der Auftrag das Ziel ist.

Ist das Ergebnis der Gewinn?

Nein. Es ist der Umsatz minus Werbebudget. Wareneinsatz, Arbeitszeit und sonstige Kosten sind darin nicht enthalten.

Werden die Eingaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft vollständig im Browser.

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