Conversion-Rate-Rechner
Die Conversion-Rate aus Besuchen und Conversions berechnen und sehen, wie viele Conversions oder Besuche für ein Ziel noch fehlen. Direkt im Browser.
Von je 100 Besuchen enden etwa 5 mit einer Conversion.
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Passend zu diesem Tool ausgewähltDer Conversion-Rate-Rechner teilt die Zahl der Conversions durch die Zahl der Besuche und zeigt den Anteil in Prozent. Eine Conversion ist, was die Seite erreichen soll: ein Kauf, eine Anfrage, eine Anmeldung zum Newsletter. Wer ein Ziel einträgt, sieht zusätzlich, wie viele Conversions bis dahin fehlen und wie viele Besuche bei einer angestrebten Quote nötig wären. Das hilft beim Planen von Kampagnen und beim Einordnen von Zahlen aus Google Analytics, Matomo oder dem Shop-Backend. Gerechnet wird im Browser.
So funktioniert das Tool
- 01Besuche eintragenDie Zahl der Besuche oder Sitzungen im betrachteten Zeitraum, etwa aus dem Analyse-Werkzeug.
- 02Conversions eintragenDie Zahl der Käufe, Anfragen oder Anmeldungen im selben Zeitraum.
- 03Optional ein Ziel setzenEine Ziel-Quote und eine Ziel-Anzahl eingeben, um Lücke und nötige Besuche zu sehen.
Wann ist das nützlich?
- OnlineshopDen Anteil der Besuche ermitteln, die mit einer Bestellung enden, und Monate oder Kanäle vergleichen.
- Landingpage für AnfragenMessen, wie viele Besuche ein Kontaktformular auslösen, und Verbesserungen an Text oder Formular bewerten.
- KampagnenplanungAus einem Umsatz- oder Lead-Ziel ableiten, wie viel Traffic eine Kampagne bringen muss.
Beispiele
- Grundrechnung4.820 Besuche und 241 Bestellungen ergeben eine Conversion-Rate von 5 Prozent.
- Lücke zum ZielBei einem Ziel von 300 Bestellungen fehlen noch 59.
- Nötige BesucheFür 300 Bestellungen bei 5 Prozent Conversion-Rate braucht es 6.000 Besuche.
Tipps für ein besseres Ergebnis
- Gleiche Zeiträume vergleichenBesuche und Conversions müssen aus demselben Zeitraum und derselben Quelle stammen, sonst sagt die Quote nichts.
- Besuche oder PersonenAnalyse-Werkzeuge zählen Sitzungen und Nutzer unterschiedlich. Für Vergleiche immer dieselbe Basis verwenden.
- Kleine Zahlen schwanken starkBei wenigen hundert Besuchen ändern schon zwei Conversions die Quote deutlich. Für Tests den A/B-Test-Rechner nutzen.
Die Formel
Conversion-Rate = Conversions ÷ Besuche × 100. Die fehlenden Conversions sind die Ziel-Anzahl minus die erreichten Conversions, mindestens null. Die nötigen Besuche sind die Ziel-Anzahl geteilt durch die Ziel-Quote, aufgerundet auf ganze Besuche.
Was als Conversion zählt
Eine Conversion ist jede Handlung, die als Erfolg definiert ist: Kauf, Anfrage, Download, Anmeldung oder Anruf. Wichtig ist, sie vorher eindeutig festzulegen. Wer Newsletter-Anmeldungen und Käufe zusammenzählt, bekommt eine Quote, die gut aussieht, aber wenig über den Umsatz sagt.
Messung und Einwilligung
In Deutschland, Österreich und der Schweiz erfassen viele Websites Besuche nur nach Zustimmung im Cookie-Banner. Analyse-Werkzeuge sehen dann nicht alle Besuche, Bestellungen im Shop-System dagegen schon. Die so berechnete Quote fällt dadurch höher aus als die tatsächliche. Für Vergleiche über die Zeit ist das unkritisch, solange die Messung gleich bleibt.
Häufige Fragen
Wie berechnet man die Conversion-Rate?
Conversions durch Besuche teilen und mit 100 multiplizieren. 241 Bestellungen bei 4.820 Besuchen ergeben 5 Prozent.
Was ist eine gute Conversion-Rate?
Das hängt stark von Branche, Preis und Ziel ab. Eine Newsletter-Anmeldung erreicht andere Werte als ein teures Produkt. Aussagekräftiger als Durchschnittswerte ist der Vergleich mit den eigenen Zahlen aus früheren Zeiträumen.
Sitzungen oder Nutzer als Basis?
Beides ist üblich. Sitzungen ergeben eine niedrigere Quote, weil eine Person mehrfach kommen kann. Entscheidend ist, die Basis nicht zu wechseln.
Wie viele Besuche brauche ich für mein Ziel?
Ziel-Anzahl durch Ziel-Quote teilen. Für 300 Conversions bei 5 Prozent sind das 6.000 Besuche.
Werden die Zahlen gespeichert?
Nein. Die Rechnung läuft im Browser, keine Eingabe wird übertragen.

