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Römische Zahlen umrechnen

Zahlen von 1 bis 3999 in römische Zahlen umwandeln und römische Zahlen wie MMXXVI zurück in arabische Ziffern. In beide Richtungen, mit Prüfung.

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Der Konverter übersetzt Zahlen von 1 bis 3999 in römische Zahlen und römische Zahlen zurück in die gewohnte Schreibweise. Beide Felder sind verbunden: In das eine tippen, das andere zeigt das Ergebnis. Dabei gilt die heute übliche Normalform mit der Subtraktionsregel, also IV statt IIII und XC statt LXXXX. Ungültige Folgen wie IIII oder VX werden erkannt. Typische Anwendungen sind Jahreszahlen auf Gebäuden, Zifferblätter, Kapitelnummern, Namen von Herrschern und Tattoos mit Datum. Alles läuft im Browser.

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So funktioniert das Tool

  1. 01Richtung wählenEine Zahl in das Zahlenfeld tippen oder eine römische Zahl in das römische Feld.
  2. 02Ergebnis lesenDas andere Feld zeigt sofort die Übersetzung.
  3. 03Prüfen und kopierenUngültige Eingaben werden gemeldet, gültige lassen sich kopieren.
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Wann ist das nützlich?

  • Jahreszahlen lesenMDCCCLXXXVIII über einem Portal oder im Abspann eines Films: Das ist 1888.
  • Gliederungen und KapitelKapitel, Anhänge oder Bände mit römischen Ziffern nummerieren, etwa Teil IV.
  • Geschenke und GravurenEin Hochzeitsdatum oder Geburtsjahr für Ring, Uhr oder Tattoo in römischen Ziffern schreiben.
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Beispiele

  • 20262026 = MMXXVI: zweimal M für 2000, XX für 20 und VI für 6.
  • 19991999 = MCMXCIX, denn 1999 ist 1000 + 900 + 90 + 9, geschrieben M, CM, XC, IX.
  • 3999Die größte Zahl in der üblichen Schreibweise ist MMMCMXCIX.
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Tipps für ein besseres Ergebnis

  • Subtraktion nur in sechs FällenErlaubt sind IV, IX, XL, XC, CD und CM. Formen wie IC für 99 oder IIX für 8 sind nicht üblich.
  • Höchstens dreimal hintereinanderI, X, C und M stehen höchstens dreimal nacheinander, V, L und D nur einmal.
  • Die Uhr mit IIIIViele Zifferblätter zeigen IIII statt IV. Das ist eine Uhrmachertradition, keine Normalform, und wird hier als ungültig gemeldet.
  • Jahreszahlen in Blöcken lesenLange Jahreszahlen wie MDCCCLXXXVIII in Tausender, Hunderter, Zehner und Einer zerlegen: M, DCCC, LXXX, VIII ergibt 1000 + 800 + 80 + 8 = 1888.
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Die sieben Zeichen

I = 1, V = 5, X = 10, L = 50, C = 100, D = 500, M = 1000. Die Zeichen werden addiert, von groß nach klein gelesen: MDC ist 1000 + 500 + 100 = 1600. Eine Null gibt es nicht.

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Die Subtraktionsregel

Steht ein kleineres Zeichen vor einem größeren, wird es abgezogen: IV = 4, IX = 9, XL = 40, XC = 90, CD = 400, CM = 900. Diese Regel macht Zahlen kürzer und ist in der heutigen Normalform verbindlich, auch wenn die Römer selbst oft IIII schrieben.

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Warum bei 3999 Schluss ist

Ohne Zusatzzeichen kann M höchstens dreimal stehen, deshalb endet die übliche Schreibweise bei 3999. Für größere Zahlen gab es Striche über den Zeichen, die den Wert vertausendfachen. Diese Schreibweise ist uneinheitlich und wird hier nicht verwendet.

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Häufige Fragen

Wie schreibt man 2026 in römischen Zahlen?

MMXXVI.

Wie liest man römische Zahlen?

Von links nach rechts addieren, außer ein kleineres Zeichen steht vor einem größeren, dann wird es abgezogen: XIV = 10 + 4 = 14.

Gibt es eine römische Null?

Nein. Das römische Zahlensystem kennt keine Null, deshalb beginnt der Konverter bei 1.

Warum zeigen Uhren IIII statt IV?

Aus Tradition und für die Optik des Zifferblatts. In der heutigen Normalform ist IV richtig.

Werden die Eingaben gespeichert?

Nein. Die Umrechnung läuft im Browser.

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