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UUID-Generator

Zufällige UUIDs der Version 4 im Browser erzeugen, einzeln oder mehrere auf einmal, und kopieren. Erzeugt mit dem Zufallsgenerator der Crypto-Schnittstelle.

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Der UUID-Generator erzeugt zufällige Kennungen der Version 4 direkt im Browser. Eine UUID (Universally Unique Identifier, unter Windows auch GUID genannt) ist ein 128-Bit-Wert, geschrieben als 36 Zeichen wie 3f2c8e4a-9b1d-4c7e-8f6a-2d5b7c9e1a04. Weil 122 der Bits zufällig sind, kollidieren zwei UUIDs praktisch nie, auch wenn sie unabhängig voneinander auf verschiedenen Rechnern entstehen. Anzahl wählen, erzeugen und einzelne oder alle Werte kopieren. Der Zufall stammt aus der Crypto-Schnittstelle des Browsers.

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So funktioniert das Tool

  1. 01Anzahl wählenFestlegen, wie viele UUIDs auf einmal erzeugt werden sollen.
  2. 02ErzeugenAuf „Neue IDs erzeugen“ klicken; jeder Klick liefert einen neuen, unabhängigen Satz.
  3. 03KopierenEine einzelne UUID oder die ganze Liste in die Zwischenablage übernehmen.
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Wann ist das nützlich?

  • Primärschlüssel in DatenbankenUUIDs lassen sich ohne zentrale Zählung vergeben und eignen sich für verteilte Systeme.
  • Idempotenz-Schlüssel für APIsEine eindeutige Kennung pro Anfrage verhindert, dass eine Zahlung doppelt ausgeführt wird.
  • TestdatenFür Tests und Beispieldatensätze schnell eindeutige Kennungen bereitstellen.
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Beispiele

  • Eine einzelne UUIDEin Wert im Format xxxxxxxx-xxxx-4xxx-yxxx-xxxxxxxxxxxx, bei dem die 4 die Version angibt.
  • Zehn auf einmalAnzahl 10 liefert eine Liste, die sich zeilenweise in eine Tabelle oder ein Skript kopieren lässt.
  • Variante erkennenDas erste Zeichen des vierten Blocks ist bei Version 4 immer 8, 9, a oder b.
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Tipps für ein besseres Ergebnis

  • Kleinschreibung ist StandardUUIDs werden üblicherweise in Kleinbuchstaben geschrieben. Systeme sollten sie ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung vergleichen, manche Datenbanken speichern sie aber als Text und unterscheiden doch.
  • Bindestriche nicht entfernenDie Bindestriche gehören zum Standardformat. Ohne sie lehnen manche Bibliotheken und Datenbankfelder den Wert ab.
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So entstehen die UUIDs

Das Tool nutzt crypto.randomUUID, wenn der Browser es anbietet, sonst 16 Zufallsbytes aus crypto.getRandomValues. Danach werden die Versionsbits auf 4 und die Variantenbits nach RFC 9562 gesetzt. Übrig bleiben 122 zufällige Bits.

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Wie eindeutig ist eindeutig?

Bei 122 Zufallsbits gibt es rund 5,3 × 10^36 mögliche Werte. Selbst bei Milliarden erzeugter UUIDs bleibt die Wahrscheinlichkeit einer Doppelung verschwindend gering. Für Schlüssel und Kennungen ist das mehr als ausreichend.

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Grenzen von Version 4

UUIDs der Version 4 sind zufällig und lassen sich nicht nach Erstellungszeit sortieren; dafür gibt es Version 7. Sie sind Kennungen, keine Geheimnisse: Als Passwort oder Zugangstoken taugen sie nicht, auch wenn sie zufällig aussehen.

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Häufige Fragen

Welche UUID-Version wird erzeugt?

Version 4, also zufällig. Versions- und Variantenbits sind nach dem Standard gesetzt.

Sind die UUIDs wirklich eindeutig?

Bei 122 Zufallsbits sind Kollisionen im normalen Einsatz astronomisch unwahrscheinlich.

Was ist der Unterschied zwischen UUID und GUID?

Keiner in der Praxis. GUID ist die Bezeichnung von Microsoft für dasselbe 128-Bit-Format.

Kann ich eine UUID als Passwort verwenden?

Nein. UUIDs sind Kennungen. Für Zugangsdaten eignet sich der Passwort-Generator.

Werden die Werte irgendwo gespeichert?

Nein. Sie entstehen im Browser und werden nicht übertragen.

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