In MP3 umwandeln
Ton aus einem Video extrahieren oder eine Audiodatei im Browser in MP3 umwandeln. Die Datei wird nie hochgeladen; bis 100 MB, mit ffmpeg als WebAssembly.
Weiteres Tool ausprobieren
Passend zu diesem Tool ausgewähltDieses Tool holt den Ton aus einem Video oder wandelt eine Audiodatei in MP3 um, ohne dass etwas hochgeladen wird. Die Umwandlung übernimmt eine WebAssembly-Version von ffmpeg, die im Browser läuft; die Datei wird lokal an diese Engine übergeben und verlässt das Gerät nicht. Die Engine selbst wird beim ersten Aufruf einmal heruntergeladen, daher der kurze Ladeschritt. Dateien bis 100 MB werden angenommen, am zuverlässigsten funktionieren MP4, WAV, M4A und WebM.
So funktioniert das Tool
- 01Datei auswählenEin Video oder eine Audiodatei bis 100 MB in das Feld ziehen.
- 02Engine und Umwandlung abwartenBeim ersten Mal wird die Engine geladen, danach läuft die Umwandlung; große Dateien brauchen spürbar Zeit.
- 03MP3 herunterladenNach Abschluss die MP3-Datei speichern.
Wann ist das nützlich?
- Ton aus einer VideoaufzeichnungAus der Aufzeichnung einer Vorlesung oder Videokonferenz eine Audiodatei für unterwegs machen.
- Ältere Geräte und AutoradiosMP3 spielen fast alle Geräte ab, auch solche, die mit M4A, OGG oder WebM nichts anfangen können.
- Umwandeln ohne InstallationAuf Arbeitsrechnern, auf denen keine Software installiert werden darf, genügt der Browser.
Beispiele
- Video zu AudioEin MP4-Video mit 80 MB wird zu einer MP3-Datei, die meist nur einen Bruchteil davon groß ist, weil das Bild wegfällt.
- WAV-Aufnahme verkleinernEine WAV-Datei von einem Diktiergerät wird als MP3 deutlich kleiner und lässt sich per E-Mail verschicken.
- Format, das nicht funktioniertEine MOV-Bildschirmaufnahme vom iPhone mit HEVC scheitert. Als MP4 mit H.264 exportiert, klappt die Umwandlung.
Tipps für ein besseres Ergebnis
- Zuverlässige Formate bevorzugenMP4 mit H.264, WAV, M4A und WebM laufen am stabilsten. Exotische Codecs vorher in eines dieser Formate exportieren.
Was „läuft im Browser“ hier genau bedeutet
Zwei Dinge sind zu unterscheiden. Die eigene Datei wird nie hochgeladen: Sie wird lokal gelesen und an die ffmpeg-Engine in der Seite übergeben. Die Engine selbst kommt dagegen einmalig aus dem Netz und wird danach zwischengespeichert. Die Anfragen dafür enthalten keine Daten aus der Datei.
Warum manche Formate scheitern
MP4, MOV oder AVI sind Container; entscheidend ist der Codec darin. Die Browser-Version von ffmpeg unterstützt nur einen Teil der Codecs. HEVC/H.265, wie es iPhones für Videos und Bildschirmaufnahmen nutzen, gehört nicht dazu. Ein Export als MP4 mit H.264 löst das Problem fast immer.
Was das Tool nicht verspricht
MP3 ist verlustbehaftet. Die Umwandlung verwirft dauerhaft Audioinformationen, und eine bereits komprimierte Quelle verliert dabei erneut. Das Tool ist ein Formatwandler, keine verlustfreie Übertragung und kein Audio-Editor.
Häufige Fragen
Wie wandle ich ein Video in MP3 um?
Datei auswählen; das Tool extrahiert den Ton und kodiert ihn im Browser als MP3. Nach Abschluss das Ergebnis herunterladen.
Wird meine Datei hochgeladen?
Nein. Sie wird lokal verarbeitet. Nur die Umwandlungs-Engine wird beim ersten Mal heruntergeladen.
Warum schlägt meine MOV-Datei fehl?
QuickTime-Aufnahmen enthalten meist HEVC/H.265, das Browser nicht dekodieren können. Als MP4 mit H.264 exportieren oder direkt die Audiodatei verwenden.
Kann ich einen Link statt einer Datei einfügen?
Nein. Es werden nur Dateien unterstützt, die selbst ausgewählt werden; Links zu Videoportalen nicht.
Wie groß darf die Datei sein?
Bis 100 MB. Die Umwandlung braucht mehr Arbeitsspeicher als die Datei groß ist, deshalb ist die Grenze vorsichtig gewählt.

