Emojis suchen und kopieren
Emojis mit deutschen Suchwörtern finden und per Klick kopieren: Herzen, Gesichter, Essen, die Flaggen von Deutschland, Österreich und der Schweiz und fertige Kombinationen.
Ein Emoji anklicken, um es zu kopieren, und dann in WhatsApp, Instagram, einen Beitrag oder ein Dokument einfügen. Alles läuft im Browser, gespeichert wird nichts.
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Passend zu diesem Tool ausgewähltEmojis nach Namen suchen oder nach Kategorie durchblättern und mit einem Klick kopieren. Die Suche versteht deutsche Wörter wie Herz, Lachen, Kaffee oder Fußball, auch ohne Umlaute geschrieben („gruen“ findet das grüne Herz), dazu regionale Grüße wie Servus, Moin und Grüezi. Statt des kompletten Unicode-Katalogs enthält die Auswahl rund 130 Emojis, die im Alltag wirklich gebraucht werden, verteilt auf acht Kategorien, darunter die Flaggen der Länder, in denen Deutsch Amtssprache ist. Dazu kommen fertige Kombinationen für Geburtstag, Weihnachten und Dank sowie eine Liste der zuletzt kopierten Zeichen.
So funktioniert das Tool
- 01Suchen oder blätternEin Wort wie Herz, Feuer oder Kaffee eintippen oder einen der Reiter öffnen, etwa „Essen und Trinken“ oder „Flaggen“.
- 02Anklicken und kopierenEin Klick legt das Emoji in die Zwischenablage, eine kurze Bestätigung zeigt, dass es geklappt hat.
- 03EinfügenMit Strg+V oder Cmd+V landet das Emoji in WhatsApp, einer E-Mail, einem Dokument oder einem Dateinamen, wie jedes andere Zeichen.
Wann ist das nützlich?
- Nachrichten und BeiträgeAm Desktop ist der Weg über die Suche oft schneller als das Emoji-Menü des Systems, das je nach Betriebssystem anders aufgerufen wird.
- Überschriften und ListenEin einzelnes Emoji am Anfang einer Überschrift oder eines Listenpunkts macht lange Dokumente und Newsletter leichter überfliegbar.
- Glückwünsche zum AnlassFertige Kombinationen wie 🎉🎂🥳 für den Geburtstag oder 🎄🎁✨ für Weihnachten werden mit einem Klick statt mit drei kopiert.
Beispiele
- Suche nach „herz“Liefert die farbigen Herzen, das gebrochene Herz und Gesichter mit Herzen, sodass sich der passende Farbton wählen lässt statt des ersten Treffers.
- Suche nach „gruen“Findet das grüne Herz, obwohl das Wort ohne Umlaut eingegeben wurde. Auch „laecheln“ oder „oesterreich“ funktionieren so.
- Suche nach „tor“Zeigt den Fußball, aber auch Kuchen und Geburtstagstorte, weil „tor“ in „Torte“ steckt. Ein weiterer Buchstabe grenzt das Ergebnis sofort ein.
Tipps für ein besseres Ergebnis
- Ein Emoji reicht meistIn Betreffzeilen und Überschriften wirkt ein einzelnes Emoji gewollt, eine ganze Reihe davon eher unruhig.
- Darstellung prüfenDasselbe Emoji sieht auf Apple, Android und Windows unterschiedlich aus, ältere Systeme zeigen manche Zeichen nur als Kästchen.
- Flaggen unter WindowsWindows zeigt Länderflaggen in vielen Programmen als zwei Buchstaben an, etwa DE statt der Flagge. Das kopierte Zeichen ist trotzdem korrekt und erscheint auf dem Smartphone als Flagge.
Deutsche Suchbegriffe statt Übersetzungen
Jedes Emoji trägt eine kleine Liste deutscher Suchwörter, ausgewählt nach dem, was im Alltag eingetippt wird: Herz, Daumen hoch, Prost, Feierabend. Wörter mit Umlaut sind zusätzlich in der Schreibweise mit ae, oe und ue hinterlegt, weil auf fremden Tastaturen oft so gesucht wird. Regionale Wörter sind ebenfalls dabei: Servus, Moin und Grüezi finden die winkende Hand, Bussi den Kussmund. Die Suche vergleicht Teilwörter ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung, „feier“ findet also auch „Feierabend“.
Eine Auswahl statt des ganzen Unicode-Katalogs
Der Unicode-Standard umfasst mehrere tausend Emojis, die meisten davon werden kaum genutzt. Diese Auswahl enthält rund 130 Zeichen, die in Nachrichten, Beiträgen und Dokumenten tatsächlich vorkommen. Der Vorteil: Eine Suche nach „herz“ ergibt eine Handvoll brauchbarer Treffer statt dutzender fast gleicher Varianten, und die Seite lädt ohne Wartezeit. Wer ein seltenes Emoji braucht, findet es im Emoji-Menü des Betriebssystems, unter Windows mit Windows-Taste und Punkt, am Mac mit Ctrl, Cmd und Leertaste.
Flaggen für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Der Reiter „Flaggen“ beginnt mit den sechs Ländern, in denen Deutsch auf nationaler Ebene Amtssprache ist: Deutschland, Österreich, die Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien. In der Zeile „Beliebt“ steht die deutsche Flagge. Technisch besteht jede Länderflagge aus zwei regionalen Buchstabensymbolen, bei Deutschland D und E. Deshalb erscheint sie dort, wo das System keine Flaggengrafik mitbringt, als „DE“.
Kopieren und Datenschutz
Kopiert wird über die Zwischenablage des Browsers, eingefügt wird genau das angezeigte Zeichen. Die Liste der zuletzt kopierten Emojis existiert nur, solange die Seite offen ist, und verschwindet beim Neuladen. Suchbegriffe und kopierte Zeichen werden nicht übertragen und nicht gespeichert.
Häufige Fragen
Wie wird ein Emoji kopiert?
Durch einen Klick darauf. Das Zeichen liegt sofort in der Zwischenablage, eine kurze Meldung bestätigt es. Danach lässt es sich mit Strg+V oder Cmd+V überall einfügen.
Sind alle Emojis enthalten?
Nein, mit Absicht. Die Auswahl umfasst rund 130 häufig genutzte Emojis in acht Kategorien. Das vollständige Unicode-Angebot bietet das Emoji-Menü von Windows, macOS, Android oder iOS.
Warum funktioniert die Suche auch ohne Umlaute?
Viele Suchwörter sind doppelt hinterlegt, etwa „grün“ und „gruen“ oder „müde“ und „muede“. So klappt die Suche auch auf Tastaturen ohne Ä, Ö und Ü.
Warum zeigt Windows bei Flaggen nur zwei Buchstaben?
Die Emoji-Schrift von Windows enthält keine Länderflaggen und zeigt stattdessen die zwei Buchstaben des Ländercodes. Das kopierte Zeichen ist trotzdem richtig: Auf Smartphones und am Mac erscheint die Flagge.
Wird etwas gespeichert?
Nein. Die zuletzt kopierten Emojis bleiben nur für die aktuelle Sitzung auf der Seite, Suchbegriffe und Zeichen werden weder gesendet noch gespeichert.
Funktionieren Emojis in Dateinamen und Formularen?
Meist ja, denn Emojis sind normale Textzeichen. Manche ältere Programme und Formulare lehnen sie aber ab oder zeigen nur ein Kästchen.

